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Ramen (japanische Nudelsuppe)

Posted on June 13th, 2011 by admin  |  Comments Off

Japanische Nudelsuppe auf Misobasis

Nicht nur optisch ein Genuss: Ramen

 

Suppengrundlage für eine japanische Nudelsuppe ist eine helle (wahlweise auch dunkle) Misopaste und ein Misosuppengewürz aus dem Asialaden. Dazu gehört natürlich ein Schuss Sojasauce.
Ich würze die Suppe am Ende immer noch mit ein bißchen Fisch- bzw. Austernsauce und Sake (Reiswein) – aber das ist Geschmackssache.
Dann braucht ihr natürlich noch Ramennudeln, die es z.T. schon in handlich-vorgekochten kleinen Portionen im Asialaden gibt. Meistens dort, wo es die Instantsuppen gibt, aber auch im Kühlbereich.

Hat man die Nudeln und die Suppengrundlage erstmal fertig, ist der Rest ganz leicht. Während die Suppe auf dem Herd ein wenig abkühlt, kommen die Nudeln in eine Schüssel und darauf werden dann liebevoll alle weiteren Zutaten, auf die man Lust hat, drapiert: also z.B. Sojasprossen, geraspelte Möhren, getrocknete Algen, weicher Suppen-Tofu usw.

Alles im Ramen

 

Der Clou auf dem Bild: Als Fleischbeigabe gibt es selbstgemachte marinierte Hühnchenbrust, die ich in ganz feine Streifen aufgeschnitten habe. Das Hähnchenfleisch vor dem Braten einfach in einer trockenen Panade aus gemahlenem Ingwer, Paprikapulver und gemahlendem Knoblauch wenden. Darüber verteile ich dann noch noch kleingeschnittene Frühlingszwiebeln und Korianderblätter als Augenschmankerl. Wenn man die Suppe ins Büro mitnehmen möchte, füllt man die Suppe, die Zutaten und die Nudeln am besten in separate Behälter. In der Firma muss man dann nur noch die Suppe z.B. in der Mikrowelle erhitzen und fügt dann die übrigen Zutaten einfach hinzu.

Japanische Nudelsuppe (Ramen) 

 

Nadine Ebert