Kochen oder Lieferservice?

Posted on November 28th, 2011 by admin  |  Comments Off

 

Kochen muss gelernt sein. Die Abwechslung der Gerichte sollte ausgewogen gewählt werden, damit keine Langeweile aufkommt. Doch den meisten Hobbyköchen fehlen die Kreativität und die Ruhe, um neue Gerichte zu versuchen.
Wenn die Lust zum Kochen mal wieder nicht vorhanden ist, dann kann ein guter Lieferservice eine interessante Alternative zum selber Kochen sein. Der Service und die Qualität dieser Lieferer haben sich, besonders in den letzten Jahren, stark verbessert. Die Auswahl der Gerichte ist groß und wird noch grösser. Für jeden Geschmack ist etwa dabei. Die Service-Auswahl reicht von chinesisch, über italienisch bis griechisch. Das Sortiment ist jedoch oft so groß, dass der Nutzer die Qual der Wahl hat. Der Bringdienst von Lieferheld ist eine interessante Alternative zum eigenen Kochen.

Lieferheld vereinfacht die Bestellung

 

Um nicht von der ganzen Menge der angebotenen Service erschlagen zu werden, können hungrige Mäuler auf Sammeldienste wie Liefeheld zurückgreifen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die verschiedenen gastronomischen Angebote in einer Stadt oder eines Stadtbezirkes zusammenzufassen und so die Suche für den Nutzer zu erleichtern. Der Nutzer kann sich seinen Lieblings-Lieferservice aussuchen und das gewünschte Gericht bestellen.
Geordert wird ganz einfach online. Die Bestellung wird von Lieferheld an den Lieferservice übermittelt und jeder Nutzer erhält eine Bestätigung per Email.
Das Bezahlen der Gerichte wird bei Wunsch bargeldlos abgewickelt, über PayPal, kann aber auch traditionell in bar an der Haustür erfolgen.

Nadine Ebert

American apple pie

Posted on August 27th, 2011 by admin  |  Comments Off

Jetzt wird’s patriotisch

 

Zutaten für die Füllung Teig zubereiten Füllung zubereiten Formen ausstechen Zubereitung im Backofen

 

American Pie ist nicht nur etwas für Leckermäuler, sondern kommt auch jenen Allergikern und Menschen mit Unverträglichkeiten zugute, die keine Eier, Milchprodukte oder Nüsse vertragen. Da der Teig praktisch nur aus Zucker, Mehl, Fett und Salz besteht, kann man eigentlich nichts falschmachen. Menschen mit Glutenallergie haben möglicherweise trotzdem Probleme mit dem Teig, für viele andere, z.B. auch Veganer ist das Rezept aber eine gute Alternative zum Kauf von Fertigprodukten im Biomarkt oder Reformhaus.

 

Ich habe dieses tolle Rezept lange vergessen, bis jemand Geburtstag hatte, der genau die anfangs erwähnten Unverträglichkeiten hat. Da ich materielle Geschenke eher trist finde und demjenigen wirklich eine Freude mit etwas Selbstgemachten machen wollte, gab es zur Abwechslung einen amerikanischen Apfelkuchen. Auf den Bildern kann man sehen, dass er sehr gut gelungen ist. Ich gebe zu, dass das Rezept sehr einfach klingt. Die Zubereitung des Mürbeteigs ist allerdings eine kleine Geduldprobe. Sie ist technisch nicht schwer, aber man muss den Teig eben eine Weile kneten und anschließend sehr dünn ausrolle. Die erste Hälfte des Teiges muss so ausgerollt werden, dass die Fläche groß genug ist, um die Füllung darin zu platzieren. Die zweite Hälfte sogar noch etwas größer, weil diese die Füllung bedecken muss.

Amerikanischer Apfelkuchen

Zutaten für die Füllung

 

  • 1kg geschälte und fein geschnittene Granny Smith Äpfel
  • 1 EL Weizenmehl
  • 100g Zucker
  • 1TL-1EL Zimt
  •  

    Zutaten für den Teig

     

  • 340g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 170g Fett (z.B. Butter oder Margerine)
  • 5-6 EL Wasser
  •  

     

     

     

     

     

     

    Den Teig zubereiten

     

    1. Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Fett dazugeben und mit den Fingerspitzen zerreiben bis eine krümelige Masse entsteht.
    2.  

    3. 3 EL Wasser dazugeben und die Masse mit einer Gabel verrühren.
    4.  

    5. Teig zu einer Kugel kneten. Falls die Masse noch zu trocken ist, Wasser dazugeben.
    6.  

    7. Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie einwickeln. Mindestens 30 min in den Kühlschrank legen.
    8.  

    9. Die Hälfte des Teiges auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und die Springform damit auslegen. Überstehenden Rand abschneiden.
    10.  

    11. Die Füllung hineingeben und den Rand gleichmäßig mit Wasser bestreichten, um ihn zu befeuchten.

    Die Füllung zubereiten

     

    1. Als erstes müssen die Äpfel mit den übrigen Zutaten vermengt werden.
    2.  

    3. Anschließend müssen die Früchte gleichmäßig mit Mehl und Zucker bestreut werden.
    4.  

    5. Die Masse in den Doppelkrustenkuchen füllen.
    6.  

    7. Die zweite Hälfte des Teiges zu einem Kreis ausrollen, etwa 2,5cm größer als die Kuchenform, auf das Nudelholz wickeln und über dem Kuchen abrollen.
    8.  

    9. Den Teig am Rand so abschneiden, dass ein 1,5cm Überhang bleibt. In die Mitte ein Muster oder ein paar Schnitze schneiden, damit diese beim Backen als Dampfventile dienen können.
    10.  

    11. Ränder durch Zusammendrücken verschließen.
    12.  

    13. Die Oberseite mit einem Pinsel mit Wasser bestreichen und Zucker und/oder Zimt darüberstreuen, damit eine Zuckerkruste entsteht.

    Formen ausstechen und glasieren

     

    1. Den übrigen Teig kann man erneut ausrollen und mit kleinen Förmchen dekorative Formem ausstechen. Am besten ist es, die ausgestanzten Teigstücke anzufeuchten und vor dem Backen mit Wasser, Zucker und einem Pinsel glasieren.
    2.  

    Zubereitung im Backofen

     

    1. Im Ofen etwa 45 min bei 180° backen bis die Kruste goldbraun ist und die Früchte weich sind.
    2.  

    3. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
    4.  

    Apple pie in oven

     

     

    Nadine Ebert

    Bunter Sommersalat

    Posted on August 12th, 2011 by admin  |  Comments Off

    When summer is over, salad’s still in!

     

    Zutaten Zubereitung Dressing

     

    Der Sommer wird bald vorbei sein, zumindestens lässt das wechselhafte Wetter es vermuten. Worüber ich allerdings nicht so schnell hinwegkomme, sind Sommersalate. Sie haben irgendwie ganzjährig Saison, weil sie immer passen. Hier zum Rezept:

    sommerlicher Salat

    Zutaten

     

  • 200g Feldsalat, gewaschen
  • 100g Rucola, gewaschen
  • 1/2 Mango, geschält und in kleine Stücke geschnitten
  • 1/3 Gurke, geschält, längs halbiert und in Scheiben geschnitten
  • 2 kleine Tomaten, gewaschen und geachtelt
  • 1/2 Stück Mozarella in kleine Stücke geschnitten
  • 1/2 Avocado in dünnen Scheiben
  • italienische Kräuter
  • 1 Joghurt
  • 1 TL Senf
  •  

    Zubereitung

     

    1. Was die Salate für den Sommer so zentral macht, ist die simple Tatsache, dass die Zutaten in dieser Jahreszeit besonders frisch sind. Die Standardzutaten für einen Sommersalat sind: Grüner Salat (am besten mit Rucola mischen), Gurken und Tomaten, Avocado eine leichte Käsevariation wie z.B. Ziegenkäse oder Mozarella, etwas Mais und – ganz wichtig – ein bißchen Obst dazu wie z.B. kernlose Trauben oder eine Mango. Wenn ihr irgendwie günstig an die länglichen gelben Flugmangos aus Thailand rankommt, schnappt euch unbedingt die – den Geschmack der Süße werdet ihr nie wieder vergessen! Es tun aber auch die ganz normalen grün-roten.
    2.  

    3. Das Dressing ist nicht so kompliziert. Aber auch hier kommt es auf den Geschmack an. Wer es einfach mag, muss eigentlich nur eine Knoblauchzehe zerdrücken und sie zusammen mit ein paar frischen italienischen Kräutern in einer Wasser-Essig-Öl-Mischung verrühren. Zu dieser Vinagrette passen auch Senf und ein bißchen Zucker oder Honig.
    4.  

     

     

    Nadine Ebert

    It’s Sushitime!

    Posted on June 23rd, 2011 by admin  |  Comments Off

    Sushi-Reis kochen Temaki-zushi zubereiten Onigiri zubereiten
    Temaki-zushi

    So einfach! Und so lecker!

     

    Als großer Sushi-Fan habe ich mir hin und wieder kleine Portionen mit einfachen Formen daheim vorbereitet und für unterwegs mitgenommen. Sushi ist weit weniger aufwändig als man denkt. Im Grunde braucht man nur wenige frische Zutaten. So reicht es schon Lachs und Gurke zu haben, wenn man die trockenen Zutaten, Reis und Algenblätter daheim hat. Ansonsten braucht man für das Sushi selbst eigentlich nur noch Sushiessig , etwas Salz und Zucker. Sushi wird ja bekanntlich in Sojasauce und Wasabi getaucht. Diese beiden Zutaten und ein bißchen eingelegten Ingwer sollte man unbedingt auch zu Hause haben, finde ich.

    Je mehr Zutaten man hat, desto besser, denn die Vielfalt der Geschmäcker macht beim Sushi essen viel aus. So kann man den Sushi-Belag noch mit allem möglichen verfeinern, z.B. Schnittlauch oder Kresse. Ich hab auch schon wilde Varianten mit Mango, Rucola und süßem Senf gesehen. Je nachdem, wieviele Leute man verköstigen möchte, nimmt man eine entsprechende Menge Sushireis. Pro Person sollte man nach meiner Erfahrung mindestens 1/2 Tasse (ich meine diese großen Kaffeetassen) Reis veranschlagen. Es macht nichts, wenn Reis übrig bleibt. Den kann man wunderbar zu Onigiri-Bällchen verarbeiten und hat dann noch was für den Abend bzw. den nächsten Tag.

    Zubereitung: Sushi-Reis kochen

     

    Eine oder mehrere Tassen Reis “abzählen” und in einem feinmaschigem Sieb mit reichlich kaltem Wasser waschen bis kein milchig-weißes Wasser mehr abfließt. Den Reis in den Topf füllen und für jede Tasse Reis 1 1/2 Tassen kaltes Wasser nachfüllen. Etwas Salz hinzufügen und zum Kochen bringen. Den Reis auf niedriger Stufe köcheln lassen bis das Wasser verdampft ist bzw. der Reis das Wasser aufgenommen hat. Anschließend Herd ausschalten und noch 10 Minuten bei fast geschlossenem Deckel nachziehen lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, den Reis in eine Schüssel geben und nochmal ungefähr 10 Minuten abkühlen lassen. Ist der Reis lauwarm geworden je nach Geschmack ein paar Esslöffel Reisessig hinzufügen und ein paar Teelöffel Zucker. Gut vermischen. Es kann losgehen!

    Temaki-Zubereitung Schritt 1

    Bild 1

    Temaki-Zubereitung Schritt 2

    Bild 2

    Temaki-Zubereitung Schritt 3

    Bild 3

    Temaki-Zubereitung Schritt 4

    Bild 4

    Zubereitung: Temaki-zushi

     

    Was jetzt kommt, ist das wunderbar spielerische an der Sushi-Zubereitung. Man nimmt sich ein Nigiri-Blatt, teilt es wie ein Buch in der Mitte und hat dann 1/2 Blatt vor sich. Auf der unteren Hälfte streicht man den Reis drauf. Anschließend verteilt man schräg, von der einen Ecke (auf der Reis ist) bis zum anderen Ende der Reisschicht alle möglichen Zutaten von Lachsstreifen, über Avocadostreifen, gedünsteten Karottenstiften, Rucola bis Schnittlauch und Kresse was immer man gerne ißt (Bild 1). Nun schnappt man sich vorsichtig die andere untere Ecke der Reisschicht (an der keine Zutaten liegen) und fängt an von hier aus eine Temaki-Rolle zu drehen. Dazu klappt man die untere rechte Ecke bis zur Mitte der linken Seite (Bild 2). Jetzt ist man schon ein gutes Stück weiter und muss die Rolle nur noch nach oben klappen (Bild 3) und so lange weiter entlang der Algenmatte drehen, bis sie ganz aufgerollt ist (Bild 4). Fertig!

    Ah, Temaki! Doch wie wär’s mit Onigiri?

    Onigiri Bällchen

    Den restlichen Reis kann man ganz wunderbar zu Onigiri-Bällchen- oder Dreiecken verarbeiten – gerade weil schon Reisessig und Zucker dran ist. Man kann auch noch zusätzlich für die Optik etwas schwarzen Sesam mit unterrühren. Jetzt brauch man nur noch mit leicht feuchten Händen Bällchen oder eben Dreiecke daraus formen. Anschließend nimmt man sich ein paar Streifen Algen und klebt sie drumherum, damit man sie später besser greifen kann. Onigiri ist die Grundlage für Bentos und passt wunderbar zu Currys, die man dann als Bento Box mit ins Büro nehmen kann.

    Nadine Ebert

    Linsenbällchen mit Safranreis und Auberginencreme

    Posted on June 14th, 2011 by admin  |  Comments Off

    Der Plan: Kein Fleisch, dafür gesundes Gemüse

     

    Zutaten Zubereitung

     

    Etwas experimentell bin ich letzte Woche in eine vegetarische Woche gestartet. Die als sehr leicht bekannte vegetarische Küche besteht oft aus Salaten und kleinen Knabbereien, die man problemlos mit ins Büro nehmen kann, weil man sie nicht warmmachen muss. Soweit so gut. Aber kochen muss man sie trotzdem. Hier eine kleine Inspiration: Es gab Linsenbällchen mit Safranreis und Auberginencreme. Die Aubergine Creme eignet sich übrigens auch als Dip zum Grillen. Hier zum Rezept:

    Linsenbällchen mit Safranreis und Auberginencreme

    Zutaten

     

  • 250g rote Linsen
  • 4 gehackte Frühlingszwiebeln
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  • 80g frische Semmelbrösel (zur Not tuts auch Paniermehl)
  • 125g geriebenen Gouda
  • 1 kleine Zucchini
  • 150g Maismehl
  • 1l Öl zum Frittieren (ich nehme dafür Sonnenblumenöl)
  •  

     

     

     

     

     

     

     

    Zubereitung

     

    1. Die Linsen in einem mittelgroßen Topf mit Wasser bedecken. Zum Kochen bringen, Hitze auf kleinste Stufe reduzieren und im geschlossenen Topf in 10 min weich kochen. Abtropfen lassen und unter fließend kaltem Wasser abspülen.
    2.  

    3. Die Hälfte der Linsen mit Frühlingszwiebeln und Knoblauch in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer 10 sec pürieren. Dann in eine Schüssel geben. Restliche Linsen, Kreuzkümmel, Semmelbrösel, Käse und Zucchini dazugeben und gar mischen.
    4.  

    5. Mit den Händen gestrichene Eßlöffel der Mischung zu Linsenbällchen formen und in Maismehl wälzen.
    6.  

    7. Öl in einem Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Linsen-Bällchen vorsichtig portionsweise ins heiße Öl geben. In 1 min knusprig goldbraun fritieren. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

     

     

     

     

     

     

    Nadine Ebert

    Erbeermuffins

    Posted on June 14th, 2011 by admin  |  1 Comment »

    Erdbeermuffins – an denen kommt keiner vorbei

    Mitte Juni – es ist Erdbeerzeit und bei uns bekommt man das Kilo für sagenhafte 4,70€. Ein Kilo habe ich mir bereits einverleibt, das andere ist zum Teil das verhängnisvolle Opfer eines tückisch-guten Erbeermuffin-Rezepts geworden. Muffins sind wunderbar, um sie zum Frühstück mit einer guten Tasse Kaffee zu genießen (und dabei noch ein bißchen der wertvollen Morgenzeit zu sparen) und die Kollegen einzuwickeln. Hier das zur Nachahmung empfohlene Rezept:

  • 200g Erdbeeren, gewaschen und klein geschnitten
  • 200g Mehl
  • 1/2 Päkchen Backpulver
  • 200g Zucker
  • 100ml Öl (ich hab Sonnenblumenöl verwendet)
  • 4 Eier Größe M oder 3 Eier Größe L
  •  

    Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen und eine Mulde formen. Die feuchten Zutaten (außer die Erdbeeren) in die Mulde geben und vorsichtig zunächst mit einem Löffel von Hand hineinrühren und anschließend mit dem Handmixer für 1-2 Minuten verrühren. Jetzt die Erdbeeren mit einem Löffel unterrühren.

    Mit diesen Erbeermuffins schmeckt jeder Kaffee

    Nadine Ebert

    Ramen (japanische Nudelsuppe)

    Posted on June 13th, 2011 by admin  |  Comments Off

    Japanische Nudelsuppe auf Misobasis

    Nicht nur optisch ein Genuss: Ramen

     

    Suppengrundlage für eine japanische Nudelsuppe ist eine helle (wahlweise auch dunkle) Misopaste und ein Misosuppengewürz aus dem Asialaden. Dazu gehört natürlich ein Schuss Sojasauce.
    Ich würze die Suppe am Ende immer noch mit ein bißchen Fisch- bzw. Austernsauce und Sake (Reiswein) – aber das ist Geschmackssache.
    Dann braucht ihr natürlich noch Ramennudeln, die es z.T. schon in handlich-vorgekochten kleinen Portionen im Asialaden gibt. Meistens dort, wo es die Instantsuppen gibt, aber auch im Kühlbereich.

    Hat man die Nudeln und die Suppengrundlage erstmal fertig, ist der Rest ganz leicht. Während die Suppe auf dem Herd ein wenig abkühlt, kommen die Nudeln in eine Schüssel und darauf werden dann liebevoll alle weiteren Zutaten, auf die man Lust hat, drapiert: also z.B. Sojasprossen, geraspelte Möhren, getrocknete Algen, weicher Suppen-Tofu usw.

    Alles im Ramen

     

    Der Clou auf dem Bild: Als Fleischbeigabe gibt es selbstgemachte marinierte Hühnchenbrust, die ich in ganz feine Streifen aufgeschnitten habe. Das Hähnchenfleisch vor dem Braten einfach in einer trockenen Panade aus gemahlenem Ingwer, Paprikapulver und gemahlendem Knoblauch wenden. Darüber verteile ich dann noch noch kleingeschnittene Frühlingszwiebeln und Korianderblätter als Augenschmankerl. Wenn man die Suppe ins Büro mitnehmen möchte, füllt man die Suppe, die Zutaten und die Nudeln am besten in separate Behälter. In der Firma muss man dann nur noch die Suppe z.B. in der Mikrowelle erhitzen und fügt dann die übrigen Zutaten einfach hinzu.

    Japanische Nudelsuppe (Ramen) 

     

    Nadine Ebert

  • Über die Autorin

  • Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
  •